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Weiterbildung in Stadtwerken: Effizient, zukunftssicher und motivierend zugleich!

Bildquelle: eigenes Bild von Ralf Greiner

Ein Telefonat, 12 Minuten – und ein Stadtwerk ist auf dem besten Weg, seine Finance-Abteilung mit gezielter Weiterbildung zu stärken.

 

Was sich wie eine kleine Geschichte anhört, zeigt ein viel größeres Bild: Weiterbildung muss einfach, flexibel und praxisnah sein.

 

Hier ein Einblick in ein Gespräch, das zeigt, wie modernes Lernen in Stadtwerken funktioniert.

Der Anruf, der alles veränderte

Ein neuer Mitarbeiter eines Kunden-Stadtwerks rief mich persönlich an.

 

Er war gerade auf der Webseite unserer Lernplattform und suchte nach einer Übersicht der verfügbaren Inhalte.

 

Ihr Stadtwerk war bereits Kunde – jetzt wollte er gezielt Inhalte für das Finance-Team finden.

 

Kunde: „Wir brauchen etwas zu Pivot-Tabellen und Power Query. Gibt es eine Liste der Inhalte, die ich in unsere nächste Besprechung mitnehmen kann? Wir müssen die Weiterbildungszeit gut planen.“

 

Meine Antwort: „Ja, natürlich – ich sende Ihnen direkt eine Übersicht zu und markiere die für Ihr Team relevanten Inhalte.“

 

Doch dann stellte ich eine entscheidende Frage:

 

👉 „Haben Sie selbst schon einen Zugang zur Plattform?“

Kunde: „Nein, noch nicht.“

 

„Jetzt haben Sie einen!“ 🤗

 

Als ich das sagte lief mir selbst eine Freudenträne herunter. Grund: Auch ich bin so glücklich so schnell Hilfe liefern zu können und voller Dankbarkeit und Freude, so meine Dienstleistung anbieten zu können.

Der Schlüssel zum Erfolg: Strukturierte Weiterbildung im Team

Nach der schnellen Freischaltung sprachen wir über die optimale Nutzung der Plattform. Der Kunde wollte wissen, wie andere Stadtwerke ihre Weiterbildung effizient gestalten.

 

„Was sich bewährt hat, ist ein fester Lernrhythmus: Mindestens eine Stunde pro Woche, vier Wochen lang. Danach kann jeder individuell vertiefen oder wiederholen.“

 

„Teamaustausch ist essenziell. Wer sich nach den Sessions kurz abstimmt, bleibt motivierter und lernt nachhaltiger.“

 

Der Kunde war begeistert: „Das probieren wir aus! So kann jeder im eigenen Tempo lernen, und wir besprechen Inhalte gezielt im Team.“

 

Und dann kam der Satz, der mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte:

 

 

👉 „Von mir aus können Sie alle Mitarbeiter freischalten, die Interesse haben.“

Warum dieses Gespräch so wertvoll ist

1. Praxisnahe Weiterbildung wird gebraucht.

Stadtwerke suchen gezielte Inhalte – keine Theorie, sondern Lösungen für den Alltag.

 

2. Lernen muss flexibel sein.

Jeder lernt in seinem Tempo, aber Team-Austausch sorgt für nachhaltigen Wissenstransfer.

 

3. Eine offene Lernkultur ist ein Erfolgsfaktor.

Weiterbildung darf keine Pflicht sein – sie muss als Chance wahrgenommen werden.

Wie organisiert Ihr Stadtwerk Weiterbildung?

Dieses Gespräch zeigt:

 

Weiterbildung funktioniert am besten, wenn sie praxisnah, einfach zugänglich und im Team verankert ist.

 

Digitalisierung und Fachkräftemangel machen es umso wichtiger, gezielt in Wissen zu investieren.

 

 

👉 Wie läuft es in eurem Stadtwerk? Gibt es feste Weiterbildungszeiten oder eher individuelles Lernen? Ich freue mich auf den Austausch! 😊

 

Schöne Grüße

 

Ralf Greiner, Geschäftsführer & Experte für Excel & Controlling

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